Teilnehmerstimmen

YOGA und QIGONG

Yoga und Qigong:

Sabine hilft mir durch ihre Art (Übungen aus dem Yoga und Qigong) seit Februar 2017 mein Lebenspuzzel zu vervollständigen. Durch meine erste depressive Phase 2017 hatte ich Kontakt zu ihr

aufgenommen, um endlich wieder Qigong zu machen, seit dieser Zeit begleitet Sie mich auf meinem Weg und ich bin dankbar diesen Menschen getroffen zu haben, der so viel zu geben hat und in ihrer Art

auch sehr gerne tut. Sabine ist eben Sabine, egal ob beim Qigong, Yoga oder Heilarbeit. Auch durch Dich habe ich mein Lebenspuzzel nun endlich gelöst und bin einfach nur dankbar, dass es solche

Menschen wie Dich in dieser doch hektischen Welt noch gibt.

Carmen S., Escheburg

Yoga:
Montag Abend, kurze Autofahrt nach einem vollen Tag: Matte raus, hinlegen, Decke bis zum Kinn und loslassen....! Gedanken fließen bei wunderschöner Musik. Dann folgen Sabines Gedanken zum jeweiligen Thema: einfach großartig auf dem Punkt gebracht. Yoga der vier Elemente - Feuer, Luft, Wasser, Erde: jeder fühlt sich angesprochen. Aufgegriffen in Worten, Mantren, Musik, Übungen, Stille! Ich bin am Ende eines jeden Abends -egal welches Thema- aufgefüllt mit Energie und angefüllt mit guten Gedanken. Es gibt ja keine Zufälle im Leben, aber ich bin mir ganz sicher, dass das Leben die Geschichte unserer Begegnungen ist und ich bin dankbar, dass ich Sabine über den Weg gelaufen bin. Vielen Dank für Deine Energie immer wieder neue Impulse zu schenken.

Wiebke R., Aumühle



Yoga und Qigong:
Es sind etwa 14 Jahre vergangen, da fing ich bei Sabine mit Yoga an. Ich wollte etwas für meinen Körper tun und beweglich bleiben. Die Übungen gefielen mir gut – aber mit der Atmung und der Meditation konnte ich überhaupt nichts anfangen. Entweder wurde mir schwindelig oder ich war vollkommen woanders mit meinen Gedanken. Ganz langsam kam auch bei mir (typisch Stier) die Erkenntnis, wie toll gerade diese letzten beiden Aspekte wirken. Mittlerweile helfen vor allem die Atmung und die Meditation mir, ganz bewusst von meinem ziemlich stressigen Alltag Abstand zu nehmen und aufzutanken.
Besonders gut gefallen mir die wechselnden themenbezogenen Kurse und wie Sabine ihre eigene Weiterbildung in die Übungsreihen einfließen lässt und an uns weitergibt.
Die schönen Gedichte, die passende Musik und das fundierte Hintergrundwissen (seien es die Organe in unserem Körper oder die Planeten am Himmel) lassen mich ganz nebenbei auch etwas schlauer werden.
Anfangs war das „Poweryoga“ mein Favorit, aber das bekomme ich überall. Heute hilft mir „Sabines Yoga“, nicht nur körperlich fit zu bleiben, sondern auch für die alltäglichen Probleme besser gewappnet zu sein und alles etwas gelassener auf mich zukommen zu lassen. Dafür nehme ich auch den nicht ganz kurzen Weg von Hamfelde nach Wohltorf gerne in Kauf.
Nachdem für mich klar war: Yoga tut mir gut, wollte ich auch Qigong ausprobieren – nicht allein, sondern mit meinem Partner. Es bedurfte einiger Überredungskünste ihn dazu zu bringen mitzumachen (seine Tochter prophezeite mir, dass er keine 2 Stunden durchhalten würde – ). Aber er hielt durch und buchte auch den nächsten Kurs mit mir zusammen.
Es hilft uns beiden ausgeglichener zu werden und bei Roberto werden auch die Rückenprobleme geringer. Wir wohnen direkt gegenüber von der Hahnheide und wenn wir Zeit haben verschwinden wir mit Hund im Wald. Auf einer freien Lichtung üben wir dann gemeinsam Qigong. Das tut nicht nur dem Körper gut.

Sylvia K., Hamfelde

Auch wenn die sehr weichen Bewegungen beim Qigong mir oft schwer fallen und ich mir wir ein Tanzbär vorkomme, merke ich, wie gut mir diese Übungen tun. Die Koordination von linker und rechter Gehirnhälfte lassen mich ganz schön ins Trudeln kommen und manchmal schalte ich einfach ab. Zuerst musste Ich mich wahnsinnig konzentrieren um die Bewegungsabläufe zu lernen, zu verinnerlichen und dann auch noch in „weiblicher“ Anmut ohne Anstrengung gleiten zu lassen. Aber am Ende des ersten Kurses war ich erstaunt, wie viel fließender alles lief.

Roberto M., Hamfelde




Yoga:
das war ein so enorm guter Abend heute…die Musik ein Traum, die Übungen genau mein Ding, die Naturgeräusche, linke Hand aufs Brustbein – rechte darüber – das Mantra dazu….für mich die absolut seelig machende Situation nach einem eher schwierigen und anstrengenden Tag. Hab herzlichsten Dank – das war einfach Super.

Elisabeth S., Dassendorf

 

Yoga:
Als du gestern meintest „heute sind Arme und Schultern dran“, dachte ich nur: Mist! Ich hatte am Wochenende nämlich schwer im Garten gegraben und so einen üblen Muskelkater in dem Bereich, dass ich dachte, die Übungen schaff ich bestimmt nicht. Aber siehe da: ich hab zwar immer noch Muskelkater aber ich fühle mich deutlich beweglicher ;-)

Überhaupt wollt ich dir mal sagen, wie schön das immer bei dir ist. Jede Stunde ist wie eine Schatzkiste, die du aufmachst und uns einen Teil davon schenkst. Und es ist immer eine Überraschung, welches Juwel du nun gerade rausholst.

Also: vielen Dank für deine vielen Geschenke und deine Kreativität und einen schönen Tag! Ich freu mich wie immer aufs nächste Mal.

Corinna K., Basthorst

 

Yoga:
Im Yoga finde ich die unterschiedlichsten Ausgangsstellungen und Bewegungen sehr wohltuend. Sie haben entweder dehnenden, innehaltenden oder dynamischen Charakter. Je nach Yogaart gibt es die unterschiedlichsten Übungen, und der Atemfluss spielt dabei eine große Rolle. So werde ich beweglich in allen Positionen und merke deutlich welche Stellungen und Übungen mir schwerfallen und welchen ich mich mehr zuwenden sollte.

Qigong:
In harmonischen, sich wiederholenden Bewegungsformen, die wir im Stehen durchführen, fühle ich mich sehr herausgefordert. Konzentration und genaues Beobachten ganz bestimmter Bewegungsabläufe sind gefragt. Auch die Koordination von rechter und linker Körperseite ist notwendig.
Die Abfolge der Bewegungsreihe muss man sich gut merken, um dann konzentriert, entspannt und im Fluss in eine Körperharmonie zu kommen. Es ergibt einen tänzerischen Charakter, der gemeinsam im gleichen Puls mit der Gruppe entstehen sollte.

Josefine B.-R., Bergedorf

 

Yoga:
Seit 2003 nehme ich an Sabines Yoga-Kursen teil, und bisher hat mir jede Stunde Spaß gemacht und war immer kurzweilig, weil das Übungsprogramm ausgesprochen abwechslungsreich ist, und man sich ihrer Begeisterung für und Freude am Yoga kaum entziehen kann.Außerdem versteht sie es ausgezeichnet, die einzelnen Übungen bildhaft zu vermitteln.
Dadurch, dass ich mich jetzt bewusster und lockerer bewege und meine Körperhaltung verbessert habe, sind auch meine Rückenbeschwerden weitestgehend beseitigt - ein sehr erfreuliches Resultat in Folge vergnüglicher Arbeit!

Angelika T., Kröppelshagen



Yoga - ein tolles Lebensgefühl!
Auf der Suche nach einer für mich geeigneten körperlichen Betätigung, vor allem in den Wintermonaten, habe ich vor ca.
5 Jahren zum Yoga gefunden. Eine glückliche Fügung führte mich zunächst in einen Volkshochschulkurs, der von Sabine Schramm geleitet wurde.
Heute ist Yoga fester Bestandteil meines Alltags geworden und ist ein wichtiger Ausgleich für die überwiegend sitzende und einseitige Büro- und Beratungstätigkeit. In den Kursen bei Sabine hole ich mir mehrmals im Jahr neue Anregungen zur Kräftigung und Mobilisierung des Körpers. Ihre Übungen sind so vielseitig, und ich bin jedes mal wieder fasziniert von ihrer Professionalität, ihrer Hingabe und dem Engagement.
Im Yoga verbinden sich für mich in idealer Weise anspruchsvolle körperliche Übungen mit meditativen Formen und Elementen. In Sabine habe ich eine Yogalehrerin gefunden, die Yoga zelebriert und zu einem tollen Lebensgefühl macht, welches ich nicht mehr missen möchte.

Ulrich S., Aumühle


Yoga:
Ich bin jetzt 70 Jahre alt und möchte sagen, das mir die wöchentlichen Stunden mit Sabine Schramm während der letzten
15 Jahre nicht nur geholfen haben meinen Körper beweglich zu halten, sondern auch meinen Geist, mein Selbstbewusstsein und mein Selbstvertrauen in schweren Zeiten zu stärken.
Ich fühle mich ihr zu großem Dank verpflichtet.

Gesine D., Schwarzenbek


Yoga:
"Du hast ja einen steifen Hals!" Wie oft bekam ich diesen Ausspruch zu hören. Die Bewegung, nicht den Kopf zu drehen, sondern den gesamten Oberkörper, war für mich selbstverständlich geworden.
"Ein Fall fürs Lehrbuch" urteilte ein bekannter Orthopädie-Professor aus dem UKE. "Hören Sie nicht auf Sport zu treiben, dann kommt die völlige Versteifung". Das tat ich auch nicht, ging darüber hinaus jedoch zusätzlich zum Yoga-Unterricht.
Heute höre ich den oben genannten Ausspruch nicht mehr. Meinen Kopf kann ich wieder drehen. Das kam allerdings nicht von heute auf morgen. Man braucht schon Geduld, was aber nicht schwer fällt, denn Yoga bei Sabine Schramm bringt neben dem allgemeinen körperlichen Nutzen einfach Spaß.

Gerda W., Wohltorf


Yoga:
"Danke", sagt Anke!
Zwei sehr unterschiedliche Trainingsräume bietet Sabine für die schönen Stunden im Yoga an. Der neue, sehr lichtdurchflutete Raum in Wohltorf verbreitet eine behagliche und angenehme Atmosphäre, auch durch den warmen Korkfußboden. Große Fensterfronten lassen den Raum hell und freunlich erscheinen. Der Raum in der alten Kate in Hohenhorn vermittelt Geborgenheit durch eine ganz eigene Stimmung, die mir noch besser gefällt.
Wenn zu Beginn des Übungsabends die vielen Kerzen den Raum erhellen, die Musik spielt und draußen die Vögel zwitschern, kann ich gut abschalten und neue Energie für den kommenden Tag tanken. Auch wenn ich, gestresst und ausgepowert, manchmal keine Lust habe mich nach der Arbeit aufzuraffen, lässt mich allein schon meine Fahrgemeinschaft meinen inneren Schweinehund überwinden. Häufig ist gerade dann diese Auszeit sehr schön, und ich hätte viel verpasst, wenn ich mich nicht überwunden hätte. So manches Mal möchte ich nach der, am Ende des Yogaabends stattfindenden Entspannungsphase, einfach auf der Yogamatte einschlafen.
Seit 2003 weiß ich von meiner MS-Erkrankung, und nach anfänglichem "Verarbeiten" begab ich mich auf die Suche, wie ich damit umgehen kann. Gemeinsam mit einer Freundin, die schon jahrelang bei Sabine Yoga macht, und die mich motiviert hat mitzukommen, geht es nun wöchentlich einmal zum Yoga. Nachdem ich Sabine von meiner Krankheit berichtet habe, hat sie sich sehr viel Mühe gegeben, meine Beweglichkeit durch gezielte Übungen zu erhalten und sogar zu fördern. Nicht immer gelingt es mir alle Übungen mitzumachen. Das Ausführen der Übungen und die Entspannungstechniken helfen mir sehr, meine MS positiv zu beeinflussen. Auf diese Weise ist es mir gelungen mit Yoga und Reiki, ohne körperliche Einschränkungen zu leben. Gemeinsam mit meinem Mann bin ich überzeugt, dass die Yogaübungen einen wesentlichen Beitrag liefern, den nächsten Schub nicht vor Vollendung meines 75. Lebensjahres zu bekommen.
Ich danke Sabine und meiner Freundin, die mich ermutigt hat dort mitzumachen und freue mich, noch lange die wöchentliche Auszeit bei Sabine zu genießen. Sie geht gerne auf die Wünsche der KurteilnemerInnen ein, gestaltet die Yogastunden abwechslungsreich, spannend, aktiv und zum Abschluss entspannend.

Anke K., Schwarzenbek

 

Qigong als Lebenselixier !
Zwei pubertierende Töchter, Bandscheibenvorfall mit Nervenentzündung und ewig zu nahe am Wasser gebaut, kurz um, die Nerven lagen blank.
Über eine Bekannte bekam ich die Adresse von Sabine Schramm.
Ich versuchte es erst einmal  mit Yoga, aber das war für mich noch nicht der richtige Weg.
Dann nahm ich an den Kursen im Qigong teil und mein Zustand verbesserte sich sichtbar.
Mein Nervenkostüm stabilisierte sich und meine jahrelangen Rückenschmerzen sind weg.
Das verdanke ich dem tollen Kursprogramm von Sabine, die uns ganz präzise in die einzelnen Qigong Formen  mit gezielten Übungen heranführt, ob Kranich, die Tibeter,  Sheng Zhen oder andere komplizierte, aber immer wieder schön anzusehende Formen, die wir am Ende des Kurses „ immer“ nachmachen/stellen können.
Auch finde ich immer wieder interessant, wie sie uns aufklärt, was mit unserem Körper während der Übungen passiert und welche Energien fließen oder frei werden die wir uns zu nutzen machen können.

Schön finde ich persönlich auch die Ruhephasen mit der passenden Musik und das vorlesen von Lebensweisheiten verschiedener Philosophen und Gelehrten.
Alles in allem  ist jeder Kursabend/tag immer wieder anders gestaltet, obwohl Sabine immer im gleichen Thema bleibt und weiter darauf aufbaut.
Daher wird es nie langweilig und man geht immer wieder gerne mit Freude aufs Neue hin.

PS: Auch bekomme ich oft ein Kompliment von meinem Mann, er sagt immer, sehe so richtig entspannt und schön aus, da meine Spannungsfalten über der Nasenwurzel geglättet sind.

Danke liebe Sabine.

Bettina P., Börnsen



Qigong
Die Langsamkeit der Übungen und Stille in den Stunden sind der reine Balsam für meine Nerven. Am Donnerstagabend, nachdem sich für mich arbeitsreiche Woche sich dem Ende zuneigt, finde ich mit Hilfe deines Unterrichts zurück in eine sehr schöne Ruhe und Gelassenheit!

Petra Chr. S., Geesthacht

 

Qigong
Seit nunmehr zweieinhalb Jahren nehme ich an den Kursen von Sabine Schramm teil, nachdem ich zuvor 14 Jahre lang Taiji gemacht hatte.
Ich empfinde ihre Vorbereitung der Übungsreihen und die Umsetzung im Kurs als sehr kompetent: Zum Aufwärmen Lockerungsübungen, dann das schrittweise Einüben der einzelnen Übungen und Wiederholung der bereits geübten Vorformen. Meditationen oder Entspannung beschließen den Abend.
Was für mich (Kalligraphin) besonders positiv ist ist, dass Frau Schramm den geschichtlichen und kulturellen Hintergrund des Qigong erklärt und dazu gehörige Text - z. B. Laotse, Konfuzius etc. liest. Ich bin sehr froh über dieses Angebot.

Ursula G., Aumühle

SCHWANGERE

 

Liebe Frau Schramm,

 

gerne wollte ich eine Rückmeldung geben. Ich hatte den Kurs von Januar bis März besucht und wollte ja eigentlich vor der Geburt nochmals nach der Liedliste fragen, da ich ja einen Kaiserschnitt für den 2.5. mit den Ärzten geplant hatte aufgrund meiner Herzrythmusstörungen und von einem längeren Krankenhausaufenthalt ausging.

 Und dann geschah das Wunder: Das Kind bewegte sich am 24.4.19 sehr stark und ich hoffte, dass sie wenigstens ein paar Wehen abbekommt, um nicht zu "geschockt" zu sein durch den geplanten Kaiserschnitt und so geschah es. Die Wehen setzten in der Nacht ein, aber irgendwie war ich die Ruhe selbst, habe mit meinem Mann am nächsten morgen noch unsere ältere Tochter in die Kita gebracht und dann standen wir lange im Stau auf dem Weg ins UKE. Die Ärzte dort hatten irgendwie auch die Ruhe weg und machten noch Voruntersuchungen bzw. ließen mich warten, was aber für mich auch völlig in Ordnung war, da wir wohl alle davon ausgingen, dass noch genug Zeit bleibt. Dann nahm die Dynamik zu. Eine sehr liebevolle Oberärztin kam herein, erläuterte mir, dass ich gerade eine Traumgeburt hinlege und sie bereit wäre auf meinen Wunsch einen Kaiserschnitt zu machen einzugehen, aber alles so fortgeschritten ist, dass sie mich fragen möchte, ob ich mir nicht eine Spontangeburt zutraue. Der zuständige Kardiologe war eher angespannt, die Ärztin schloss die Tür, nahm meine Hand, die Hebamme war auch da und die Sonne schien ins Zimmer. Und die Ärztin war sich sicher, dass es medizinisch nicht zwingend einen Kaiserschnitt braucht.

 Und so traute ich mich mit Unterstützung dieser beiden tollen Frauen - ohne Geburtsvorbeitungskurs...das sagte ich beiden auch, dass ich den nicht hatte, sondern eher Yoga gemacht habe. Da lachten beide und meinten alles richtig gemacht.

 Und 45 Minuten später hielt ich unsere kleines Mädchen im Arm und kann weiterhin nur schwärmen von dieser magischen, unkomplizierten natürlichen Geburt.

 Ich habe mich einfach auf die Atmung und mein Körpergefühl verlassen und immer an den Satz von Dir gedacht: Es gibt nach jeder Wehe auch eine Pause.

 

Herzliche Grüße

J.S.

 

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